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Wirtschaft und Verkehr

Die Gemeinde Rheinmünster hat alle Voraussetzungen gut zu gedeihen, zu einer stattlichen Größe heranzuwachsen und im mittelbadischen Raum zu einem beachtlichen Gemeinwesen zu werden.

Die Ausgangspunkte sind vor allen Dingen darin zu sehen, dass die Gemeinde zum einen äußerst verkehrsgünstig mitten zwischen den beiden Großstädten Karlsruhe und Straßburg nahe der Rheintalautobahn (4 km entfernt) und zum anderen direkt an der Bundesstraße 36 liegt und durch ein gut ausgebautes Straßennetz günstige Verbindungen zu den nahen Städten Rastatt, Baden-Baden und Bühl besitzt, wo auch der größte Teil der Arbeitnehmerbevölkerung ihren Arbeitsplatz hat. Die Verkehrsverbindung wird vervollständigt durch den Bahnanschluss Bühl-Rheinmünster, der für die gewerbliche und industrielle Entwicklung der Gemeinde Rheinmünster ebenso von Bedeutung ist wie der Hafen in Greffern, durch den die Gemeinde Zugang zur bedeutenden Wasserstraße Rhein hat.

Die Finanzkraft der Gemeinde wird von zwei Säulen getragen: Die industrielle Ansiedlung des weltweit operierenden Unternehmens The Dow Chemical Company in Greffern in den 1960-er Jahren ermöglicht zusammen mit einigen kleineren Industrie- und Gewerbebetrieben ein bedeutendes Gewerbesteueraufkommen, währenddessen zwei Kieswerke zwar Eingriffe in die Natur bedeuten, für die Gemeinde aber beachtliche Einnahmequellen darstellen.

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Schließung aller gemeindlichen Einrichtungen

Für die Bewältigung der Corona-Krise werden ab sofort alle gemeindlichen Einrichtungen bis auf weiteres geschlossen. Dies betrifft Turn-, Sport- und Festhallen, Vereinsproberäume und sonstige öffentliche Versammlungsräume.

Um die Leistungsfähigkeit der Gemeindeverwaltung für die Bewältigung der Corona-Krise und der Pflichtaufgaben für die Bevölkerung zu gewährleisten, bleibt auch das Rathaus bis auf weiteres geschlossen. Dringende Angelegenheiten können nur nach vorheriger fernmündlicher Terminabsprache erledigt werden.

Die Gemeinde Rheinmünster weist darauf hin, dass mit dieser Maßnahme Einwohner/innen und Mitarbeiter/innen gleichermaßen geschützt werden. Empfohlen werden Kontaktmöglichkeiten per E-Mail und/oder fernmündlich.

Hinweise zu allen Amtsgeschäften werden hier zeitnah zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sind alle Ämter über die Telefonzentrale 07227/9555-0 zu erreichen.

Die Maßnahmen sind leider notwendig.
Um Verständnis wird gebeten.