Geschlossenes Anbaugebiet für Hybridsaatmaisvermehrung

Veröffentlicht am

Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Karlsruhe
über die Errichtung von geschlossenen Anbaugebieten für die Erzeugung
von Hybridsaatmais vom 26.10.2021

Das Regierungspräsidium Karlsruhe beabsichtigt im Landkreis Rastatt, das im Entwurf einer Verordnung näher bezeichnete Gebiet (Vermehrungsfläche) auf den Gemarkungen Ulm (Stadt Lichtenau), Moos (Stadt Bühl), Unzhurst (Gemeinde Ottersweier) und Greffern (Gemeinde Rheinmünster) gemäß § 1 des Gesetzes zum Schutz der Erzeugung von Saatgut in geschlossenen Anbaugebieten vom 13.05.1969 (GBl. S. 80) zum geschlossenen Anbaugebiet zu erklären. 

Das Produktionsgebiet 2022 erstreckt sich auf folgende Gewanne:

  1. Gemarkung Ulm (Stadt Lichtenau)
    Bei der Unter, Buchschollen, Hockenbühnd, Hockenmatt, Müllersmatt,
    Ruttmatt, Ruttmattfeld, Sippenäsch, Wackhurst, Webersmatt
  2. Gemarkung Moos (Stadt Bühl)
    Binzenplatz, Brunnscholen, Buchscholen, Erlenhof, Horst, Mietrod, Mooshurst,
    Regenmatten, Regenmattenhof, Rutmatt, Siebenesch, Herrenbühn
  3. Gemarkung Unzhurst (Gemeinde Ottersweier)
    Warmersbrucherhof
  4. Greffern (Gemeinde Rheinmünster)
    Buchschollen

Der Entwurf der Verordnung (nebst Unterlagen) wird für die Dauer von zwei Wochen vom 08. November 2021 bis 22. November 2021 im 

Rathaus Rheinmünster, Zimmer Nr. 3.2

öffentlich ausgelegt und kann während den Sprechzeiten eingesehen werden. Einwendungen von Betroffenen sind während der Auslegungsfrist schriftlich oder zur Niederschrift beim Bürgermeisteramt vorzubringen.